Auktionsartikel
Alle Wie-macht-man- Wissen, wie Sie
mit Nachfülltinte für Officejets 100e Euros sparen.
Tintenpatronen nachfüllen
Tintensystem Typ HP 14
für HP D125xi D135 D145 D155xi u.a.m. - HP 7110 7120 7130 7140 u.a.m. - HP CP 1160
Wenn Sie dies bestellen,
so erhalten Sie automatisch auch: ,,Tipps & Tricks'' für HP-Officejets.
(oben rechts klicken auf : ,,Andere Angebote des Verkäufers'')
Sie brauchen also nur eines von beiden zu kaufen und erhalten beides.
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- -EN- English language version : See the end of the description.
- -FR- Version en francais : Voir la fin du descriptif.
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Wie sollte man HP 14 -Tintenpatronen nachfüllen?
Und was ist dabei schlecht oder sogar völlig falsch?
Und was ist dabei ideal für beste Druckleistung?
Fragen Sie 50 Verkäufer von Nachfülltinten... 50 Antworten...
Sodann müssen Sie aus den 50 Antworten die Komplett-Info herleiten.
Dafür haben Sie keine Zeit. Zeit ist Geld.
Jetzt können Sie hier die recht komplette Wahrheit für ein paar Euro kaufen.
Durch Nachfüllen sodann 100e Euros sparen...
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Kostenvergleich : Farbkopien für weniger als 1 cent
10x Nachfüllen kostet 30 Euro (10 für diese Anleitung + 20 für Tinte)
und jeweils wenige Minuten zum Nachfüllen.
10 Original-Tintenpatronen kosten im Geschäft rund 200 Euro und
rund 30 Minuten oder mehr pro Einkauf.
Der kluge Nachfüller wird belohnt mit weniger als 1 Cent Kosten pro Farbkopie (im Fall von Texten usw.).
Will heißen, die Tinte kostet genauso wenig wie einfaches Kopierpapier,
also ,,so gut wie gar nichts''.
Zur Belohnung für seine erleuchtete Intelligenz spart der Nachfüller sogar
vom Kostbarsten seines aktuellen Erdenbesuches - Lebenszeit.
Denn Nachfüllen geht schneller als Nachkaufen.
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Das Hauptproblem beim Nachfüllen : Unzulängliche Information.
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Nachfüllen zum Officejet (Dxxx und 71xx - und HP CP 1160) kann man nur wagen, sofern man die listigen Tricks kennt,
wie man mit allen Details optimal umgeht.
Wer Fehlerrisiken zum Oficejet nicht kennt, der kann seinem freundlichen netten
Drucker beim Nachtinten das Druckerleben fortan zur Hölle machen.
Seine Software-Väter haben ihn so dressiert, dass er auf Nachfüllerei recht gern bockig reagiert.
Nicht ohne Grund gibt es recht viele Versteigerungen von ,,Bastlerware'' und ,,defekt''
in Sachen Officeje D1xx und D71xx.
Der Officejet ist nun einmal akkumulierte Hochwert-Technik und reagiert etwas störrisch und sensibel auf
Abweichungen vom Optimal-Zustand.
Wer beim Nachfüllen nicht bestimmte Regeln beachtet, der hat ziemlich sicher eine kurze
Zeit später Ärger mit seinen Druckköpfen. Diese sind meist teurer als der Restwert des Druckers.
... und irgendwann kommt nach dieser Erkenntnis sodann der bittere Entschluss ,,lieber ein Ende mit Schrecken
als ein Schrecken ohne Ende'' - und schon wieder bietet jemand seinen Officejet als
,,defekt'' an, sofern er fair ist.
Oder auch als ,,Speicherfund, kenne mich nicht aus, keine Garantie weil Privatverkauf'' - naja....
Das alles hätte sich vermeiden lassen mit ein klein wenig mehr Subtilität in Sachen Tintennachfüllen.
Hier ist diese Subtilität zu kaufen für ein paar Euros, die Ihnen ein Vielfaches an Ersparnis verdienen wollen.
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Hier entsteht nun eine Informationsstelle für Selbst-Nachfüller,
- einstweilen nur zum HP Officejet Dxxx, 71xxx und CP 1160
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(nach Bestellung & Zahlung : )
Sie erhalten Zugang zu einem E-Buch im nicht-öffentlichen Internet mit allen nötigen Informationen.
Gewöhnlich erhalten Sie eine E-Mail mit dem entsprechenden Link
innerhalb von etwa 5 Stunden nach Zahlungserhalt
Bei Paypal-Zahlung geht es meist noch etwas rascher.
Einfach in der E-Mail klicken... klicken, gucken, sich schlauer machen.
Es handelt sich um eine wirklich umfangreiche Anleitung zum Tintennachfüllen.
Entspricht 10 oder noch viel mehr DIN-A4-Seiten. Das hat nichts gemeinsam
mit dem kleinen Handzettel, den manche Tintenhändler freundlicherweise
ihrer Lieferung als kostenlose Zusatzleistung beifügen,
obgleich der intensive Preiswettbewerb solche Zusatzleistungen nicht gerade leicht macht.
Hier bezahlen Sie die Anleitung und haben also recht auf viel mehr.
Dies Mehr bekommen Sie auch, und zwar reichlich.
Alles ist perfekt dargestellt mit Text und Photos.
Hier sind rechts am Rand ein paar davon.
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Warum genügen nicht die Anleitungen, die man bei Nachfülltinte mitbekommt?
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Halt, nein, es wird auf keinen Fall behauptet, dass die Anleitungen, die
mit Nachfülltinte für Officejets kommen, unbefriedigend wären.
Denn natürlich kommt es auf den Inhalt der einzelnen Anleitung an.
Eine gut gegliederte Anleitung, die alles sagt und kurz und klar, ist optimal.
Wenn Sie Nachfülltinte mit einer solchen Anleitung zum Officejet erhalten haben, so ist alles bestens.
Ob die Realität des Tintenhandels diesem Anspruch immer gerecht werden sollte,
ist eine andere Frage. Nicht jeder Tintenhändler bietet Anleitungen an,
aber hat möglicherweise mit die beste Tinte im Land.
DVD-Laufwerkte, Scanner und anderes bekommt man ja ebenfalls entweder mitsamt Verpackung
und Handbuch - oder billiger, dann eben OHNE.
Jedoch, das Problem liegt sowieso ganz wo anders:
Das entscheidende Problem beim Tintensystem HP 14 ist nicht das Nachfüllen selbst,
sondern der nötige besondere Umgang mit dem Drucker und den Druckköpfen, sofern nachgefüllt wurde.
Es geht also bei manchen Druckern nicht nur um das Nachfüllen,
sondern auch um das DANACH. Wenn Probleme kommen, so kommen sie beim Officejet der D-Serie meist
erst später - einige Tage oder Wochen oder Monate später - , dann aber gründlich.
Das ist der Grund, weshalb Sie neben Kostenlos- Anleitungen auch diese
bezahlte hinzuziehen sollten.
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Hier ist mit viel Mühe eine Synthese gemacht worden aus den diversen Anbieter-Aussagen.
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Nur mit einiger Mühe kommt man den Wahrheiten schließlich bei:
- Für Schwarz : Pigmentierte Tinte wählen - oder nicht (Düsen-Verstopfung)?
- Ist ALLE Tinkte pigmentiert? Oder unpigmentiert?
- Gibt es eine Universaltinte?
- Von unten oder von oben Tinte in die Patrone einfüllen?
- Wie oft kann man Patronen wieder befüllen?
- Wenn Tintenfüllstands- Anzeige abgeschaltet : Kontrolle wie?
- Wie Tintenfüllstands- Anzeige abschalten oder reaktivieren?
- Wie verhindert man Leerdrucken der Druckköpfe?
- Chip-Reset - was muss man kaufen, und andererseits, was ist unanwendbar?
- Wie würde man durch Nachfüllen die Druckköpfe beschädigen?
- Wie vermeidet man beim Nachfüllen (OHNE Handschuhe) schmutzige Finger?
- Wieviel Tinte passt hinein?
- Ist Nachfülltinte schlechter / besser als Original- Herstellertinte?
- Was passiert, wenn man beim Einfüllen Farben verwechselt?
- Wie reinigt man die Auffangstellen der Druckkopfreinigung?
- ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ...
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Auf alle diese und viele weitere Fragen erhalten Sie kurze klare Antworten.
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Weitere Fragen zu stellen, das ist zur Zeit und einstweilen gern gesehen.
Ihr besonderer Vorteil in der jetzigen Anlaufphare dieses Service:
Sie als Benutzer können Hinweise, Erfahrungen und unbeantwortete Fragen übermitteln.
Die Antworten hierzu werden in den Text eingearbeitet.
Dieser wird damit immer vollständiger.
Nicht beantwortet werden können Fragen nach dem besten Tintenlieferanten.
Sie erhalten aber einige hilfreiche Auswahlkriterien,
was Sie vor dem Kauf von Nachfülltinte prüfen sollten.
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Automatischer Aktualisierungsdienst zu diesem Service
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Antworten von allgemeinem Interesse werden in das E-Buch im (nicht-öffentlichen) Internet eingefügt
und sind dort für die Bezieher dieses Service - Sie zum Beispiel - jederzeit einsehbar,
Bei besonders wichtigen Erweiterungen erhalten alle bisherigen Bezieher
eine E-Mail. Dieser Aktualisierungsservice gilt für mindestens 3 Monate.
Er wird möglicherweise auf bis zu 12 Monate verlängert.
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Angebot an Verkäufer von Nachfülltinte : Mitverdienen
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Jeder Verkäufer von Nachfülltinte kann gerne beim Tintenverkauf auf die Ebay-Bezugsquelle
dieser Anleitung verweisen und klarstellen, welche seiner Tinten geeignet ist.
(also Verweis an das Ebay-Mitglied: rare-but-reliable )
Auf diese Weise vermeidet der Tintenhändler auch weitgehend das Risiko, wegen Fehlern
mit Nachfülltinte zu Officejets von Tintenkäufern unfreundlich bewertet zu werden.
Jeder Verkäufer von Nachfülltinte kann durch jede erfolgreiche Empfehlung
ein kleines Bonusgeschenk erhalten.
Verkäufer von Nachfülltinte erfragen bitte Näheres einfach durch die übliche Nachricht per Ebay
an den Anbieter dieses Service.
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Bitte auch besichtigen: ,,Andere Artikel dieses Anbieters''.
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Da ist meist einiges Ersprie�?liches in Sachen HP Officejet enthalten.
Dies entstand zufällig in Zusammenhang mit einer
kleinen Hausdruckerei einer NGO zu benutzten Officejets (nicht gewerblich).
Einstweilen ist das Ziel, mit den eigenen Erfahrungen durch Weitergabe auch anderen zu nützen
und bei dieser Gelegenheit Software zur Haupttätigkeit der NGO zu testen.
Sollte dieser ganz zufällig entstandene Service zu Druckern
aber unerwartet bald dauerhaft werden und rentabel,
so wird er dann an einen gewerblichen Anbieter übergehen.
Hier endet die eigentliche Angebotsinfo.
Es folgt allerlei allgemeine Info,
sehr sehr viel Standard-Text über vieles,
was Sie schon immer zu Details vielleicht gerne erfahren hätten.
Lektüre nützlich, aber nicht nötig. Nur lesenswert, falls Sie neugierig sind:
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Wieso Tintenstrahldrucker? - Wieso HP Officejets?
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Laserdrucker werden hier nur für seltene Sonderaufgaben benutzt,
weil nach hier vorliegender
eigener Meinungsbildung mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit
wesentlich verstärkend für das Risiko einiger Krebsarten und Atemwegskrankheiten.
Die überwiegend hochbezahlten Gutachten, die überwiegend die
Ungefährlichkeit von Laserdruckern belegen, bleiben hier unbeachtet, eben weil sie überwiegend hochbezahlt sind.
Dahingegen: (Financial Times, 27. Februar 2007 S.26:) ,,Mediziner fordern neue Studie
zu Tonerstaub. ... Mediziner der Universität Gie�?en... Ob die Emissionen von Laserdruckern
und Kopierern die Gesundheit schädigen können... Pilotstudie für das Bundesinstitut für
Risikobewertung (BfR)...''
Letztlich hatte die Industrie vor Jahren die Entwicklung von Tintenstrahldruckern forciert,
als damals die verbreitete Diskussion über die Gefahren von Laserdruckern an ein
Gro�?problem wie bei Asbest denken lie�?. Ob uns genau das noch bevorsteht,
ist bis heute noch nicht eindeutig beurteilbar. Vorsichtige ziehen deshalb Vorsicht vor.
Also endet mancher beim Entscheid zugunsten von Tintenstrahldruckern
mit Tinte auf Wasserbasis, also mit einem Minimum an Substanzen der chemischen Industrie.
Da wiederum sind die HP Officejets für vieles der beste Kompromiss, jedenfalls, sofern man ausreichend
listig die Verbrauchskosten senkt und Reparaturen weitmöglichst überflüssig macht -
und hierdurch aus Wegwerfware eine umweltschützende Dauerware macht.
In Sachen Umweltschutz hat der HP Officejet als ,,All-in-One''- Gerät
mit seiner Eignung für Kleinmengen- wie auch Massendruck wohl eine positive Spitzenstellung...
...jedenfalls, sofern man ihn in Einklang mit den diversen
hier erarbeiteten Anleitungen benutzt, und diese kosten einen Bruchteil der
damit erreichbaren finanziellen Vorteile.
Dank der ganz besonderen Tintentechnik HP 14 dieser Druckerserie
kann man selbst im normalen Büroalltag Tinte simplicissomo nachfüllen,
minutenschnell, ohne Spezialwerkzeug, nach Einübung ohne Farbensalat -
- vorausgesetzt, man hat dafür ausreichend listige Anleitungen.
Sie finden genau das unter den ,,angebotenen Artikeln'' des Ebay-Mitglieds : rare-but-reliable
Geschätzte wird, dass hierdurch 2007 insgesamt mehrere Tonnen Elektroschrott.verhindert werden können,
wenn genügend viele genügend schlau sind, mit diesen Anleitungen genügend viel Geld zu sparen.
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Wo und wie Sie technische Detail-Infos zu diesem Druckertyp finden?
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(hier einkopierte Standard-Info)
Hier wird verzichtet auf Auflistung der Menge technischer Infos.
Die meisten Drucker werden bei Ebay mit einer langen Liste von technischen
Infos angeboten, nämlich regelmäßig eine Kopie aus der Hersteller- Website.
Also sparen wir uns das hier und zeigen nur, wie Sie es finden.
Wenn Sie bei Ebay die Kategorie aufblättern, finden Sie diverse Angebote und dort meist jede Menge technischer Infos.
Kategorien-Suchreihenfolge bei Ebay (kann sich schon mal ändern) :
++Computer ++Drucker ++All-In-One-Geräte ++HP ++OfficeJet Serie
Sehr viele Offerten enthalten die Herstellerdaten.
Oder solche Drucker per Ebay-Suchfeld finden :
Suchen beispielsweise mit einer der nachstehenden Suchversionen:
HP D125 HP D135 HP D145 HP D155xi
(immer ein Leerzeichen hinter HP !)
Alle diese Geräte der sogenannten ,,D-Serie'' von HP sind im Kern identisch
und unterscheiden sich nur im Umfang der mitgelieferten Hardware.
Anmerkung : Photo- Kartenleser:
Nur die Geräte D145 und D155xi haben außerdem und zusätzlich einen Einsteckslot für
Flashcards usw. mit Bildern (Fotos u.a.m.).
Der Einsteckslot und kleine Unterschied ist allerdings in diesem Fall nicht vital.
Denn bei MS-Windows bekommen Sie mit den
HP-Utilities ein Menu, und von dort ist Photodruck anweisbar.
(Bei Linux ist das wohl weniger schön - haben wir aber noch nicht durchgetestet.)
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Hier in Kürze das Wenige, worauf es bei den langen Listen der Technik-Daten wirklich ankommt:
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(hier einkopierte Standard-Info)
Farbdruck - wunderbar.
Drucken und Kopieren in Farbe schaffen alle der D-Serie
--- also D125 D135 D145 D155
Die Qualität ist sehr in Ordnung, wenn das Gerät mindestens 1x pro Tag in Farbe
drucken darf, so daß der Tintendurchfluß optimal ist (keine halb angetrocknete Düsen).
Vorzugsweise Papier 90gr oder mehr, vorzugsweise mit leicht satinierter Oberfläche
- ist ja immer noch preislich normal und ist dann wohl durchaus bereits oberhalb der Qualität von Zeitungsdruck.
Zur Auflösung besteht keinerlei Problem - ist praktisch für alles voll ausreichend.
Laut HP liegen die Werte der Technik-Daten aller Geräte zwischen 600 und 4800 dpi,
und zwar je nach Aufgabe, Einstellung, Durchführungsart, Knopfdruck beim Bedienen, PC-Menu-Benutzung.
Halbwegs vertrauen kann man auf 1200, und das reicht völlig für praktisch alles,
was man so tut. Allein durch das Verhalten der Papierfasern u.a.m. ist mehr als 1200
für praktisch alle üblichen Anwendungen eher hypothetisch und auch mit dem bloßen Auge
kaum zu werten.
(Der Schritt von 300 auf 600 dpi - das geschah bei Druckern schon etwa 1997 -
ist der oberste, bei dem die Unterschiede ohne Lupe noch richtig sichtbar sind,
aber auch nur für recht Scharfäugige).
Nur beim Einscannen für �?bertragung zum PC besteht eine Chance, da�? die
Auflösung nutzt. Insoweit differieren die Angaben zu den Druckern dieser Druckerserie,
mag sein bis hin zu 4800dpi. Was das in realer Effizienz bedeutet, mu�? derjenige,
der es ausnahmsweise wirklich benötigt, bei spezialisierten Websites für Graphikdesigner
selber klären.
Zur Schnelligkeit der Geräte
sind die Herstellerangaben wohl aller Hersteller
von Tintenstrahldruckern, um es noch höflich auszudrücken, ,,rein hypothetisch''.
Mit wirklich schnellen Laser-Druckern (Tonerbasis) ist das überhaupt nicht zu vergleichen.
Der Tintenstrahldrucker ist langsam, hat aber eben ANDERE Vorzüge und ist deshalb TROTZDEM
für die meisten Anwender die bessere Wahl.
Glücklicherweise haben die Geräte dieser
HP D-Serie eine intelligente Option des Schnelldurchganges mit verminderter Qualität.
Nur da stimmt es wirklich, da�? Sie eine Kopie in vielleicht 10 Sekunden haben, und die
Qualität ist durchaus gut genug für die meisten Zwecke.
Zur Fax-Funktion
Die All-in-One- Philosophie ist für die Fax-Funktion ein wenig weniger zuverlässig.
,,Nur-Fax.-Geräte'' haben selten Macken. Beim Faxen mit All-In-One- Geräten sind
Konflikte und Probleme wohl generell etwas häufiger, weil zuviel weitere Technik auf der
Hauptplatine mitschwimmt und potentieller Störfaktor der Software-Logik ist.
Normalerweise macht diese HP- D-Geräteserie das Faxen durchaus einwandfrei
und extrem komfortabel mitsamt Mengeneinzug, Farbfax (!), Mengenempfang.
Aber wenn sich die Techniken der DSL-Boxen, WLAN, ISDN / Analog usw.usw. am Telefoneingang
überlagern, so können schon mal gelegentliche Störungen auftreten.
Für ein mehrseitiges Fax müssen unablässig sehr viele Austauschvorgänge
von Datenpaketen zwischen Absender und Empfänger hin- und herzischen.
Zischt da auch nur ein einziges verkehrtes Bit oder Byte durch die �?berlagerungen all der Soft- und Hardware- Layer,
so bricht ein Faxversand möglicherweise mittendrin ab.
(Soweit Probleme beim Faxversand mit HP Officejets hierher übermittelt wurden,
betraf es eigentlich nur diese Problemart beim Mehrseiten-Versands.)
Man kommt solchen Problemen oft auch nicht richtig bei.
Denn wo unsichtbarer Smog die �?bermittlungen stört, kommt alles in Betracht vom spezifischen
eigenen Handy-Modell über den Eierkocher und das Faxgerät bis hin zur USB-Leitung zum PC,
oder warum nicht Ihr ständig aktiver Rauchmelder oder die Ultraschall- Raumabtastung der Alarmanlage in der Nacht.
Also am besten einen gekauften Officejet zwar durchaus auch für die Faxfunktion verwenden;
aber ein früheres Faxgerät, falls vorhanden, nicht gleich verkaufen,
sondern eine Weile in Reserve halten.
Es gibt vieles, was der HP Officejet beim Faxen einfach besser macht als viele viele andere.
Insoweit liegen Sie da schon ganz richtig.
Aber Faxversand ist nun einmal eine Technologie aus der Informatik-Steinzeit.
Faxversand ist mit immer neu aufgepropften Anpassungsportionen
mit Rückwärts-Kompatibilität über Jahrzehnte hinweg
etwas intern überflüssig Kompliziertes geworden.
Irgendwann wird das Internet das Faxen mit seinem internen
Protokoll-Durcheinander wohl endgültig überflüssig machen.
Bis dahin lebt man zuverlässiger mit 1 Reserve-Faxgerät, abweichende Technologie.
Dann hat man bei Macken von Gerät X immer ein Gerät Y verfügbar, das genau diese Macken nicht hat (aber dafür vermutlich andere).
Stromverbrauch im Standby-Zustand (wichtig bei Nutzung als Faxgerät)
Im Standby-Dauerzustand werden rund 10 Watt verbraucht (real - hier gemessen). Da ist dies
Gerät im Gegensatz zu verbreiteten Gerüchten kein extremer Wattfresser.
(Im kurzzeitigen Standby-Halbaktiv-Zustand gemessene knapp 20 Watt - geht ja auch noch.)
Hier wurde verglichen mit 2 marktüblichen relativ kleinen Nur-Fax-Geräten. Die kamen
durchaus auch auf gemessene Werte um 10 Watt, obwohl sie nicht all die vielen Funktionalitäten
zu alimentieren haben, die den großen Wert der großen HP-Officejets darstellen.
Papierstauprobleme so gut wie unbekannt.
Extrem hohe Toleranz für Einzug oben (toleriert sogar doppelseitiges Scannen von
vorher postkartenklein gefalteten A4-Seiten - besser geht nicht).
Praktisch nie Probleme zu den Papierkassetten. Man legt rein,
schiebt vor, und das klappt meist fehlerfrei für Hundete von Seiten
oder für Tausende, bis da mal irgend etwas von Hand herausgefädelt werden muß?.
Typische Problemfaktoren dieser Geräte-Serie:
- Kosten für Druckköpfe und Tintenpatronen
- hierbei Software-Automatismen, die den Benutzer auf die Palme treiben können
- - insbesondere, sofern der Benutzer Tinte selber nachfüllen will -
- Und ein komplexer Problemkreis :
Software-Automatismen
zur Funktionssperre bei leichten Verschmutzungen innen - mit
irritierenden Fehlermeldungen - ohne Lieferung von Klarheit zu den jeweiligen Ursachen.
Diese Problemfaktoren sind zu einem wesentlichen Teil dienlich für die Ertragslage des Herstellers.
Die weltweite HP-Jahresbilanz berichtet ein vorzügliches Finanzergebnis,
und dies ausdrücklich als insbesondere bedingt durch die Sparte ,,Zubehör und Service'' zu Druckern.
Was die HP-Börsenkurse aufheizt, bringt auch so manchen HP-Drucker- Benutzer zuweilen zum Kochen.
Aber - ist das sehr viel anders bei andern Herstellern? -
Man muß als Benutzer eben lernen, sich um solche Probleme listig herumzuschlängeln, basta.
Die HP-Geräte dieser Serie sind exquisite Qualität, extrem funktionenreich, und wenn man sie nett behandelt,
drucken sie in Farbe je nach Deckung für nur 1 cent pro Seite oder weniger.
Gibt es dazu irgendeine bessere Alternative?
Immerhin ist HP vom Schicksal besonders hart betroffen.
Denn es sind da viele Probleme, die geeignet sind, immer erst nach
Ende der Garantiezeit aufzutreten, und die die Kunden so sehr stören können, daß diese
ein neues Gerät kaufen - was HP gewiß? sehr unglücklich macht.
Kenner erinnern sich des meistverkauften Druckers HP Laserjet 1100, bei dem der Papiereinzug
ein Plastikmaterial verwendete, das nach rund 3 bis 4 Jahren verhärtete und von da an eine
nühselige Einzelblatt-Anlage erforderte.
Nach Ende der Garantiezeit und im rund 4. Jahr, wo die Käufer- Unternehmen nach weitgehender
Abschreibung von Druckern über Neukauf nachzudenken beginnen, beginnt meist auch der Ärger mit einigen datenabhängigen
Problemen der HP-Tintenstrahldrucker der D-Serie.
Wirklich, die Firma HP trifft das Schicksal unfreundlkich, unmenschlich und ohne Gnade.
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Für Drucker der D-Serie und andere von HP mit gleicher Tintenpatrone Nr. 14 :
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(hier einkopierte Standard-Info)
Alles, was Sie Ihren HP-Vertreter noch nie zu fragen wagten, wurde hier ein für alle Mal
zusammengestellt und wird hier als Standardtext eingeblendet:
In etwa identisch ist die Technik der folgenden HP-Drucker-Modelle Officejet = Office Jet ,
,,All-in-One'' = all in one :
- .Hersteller (jedenfalls so branded und so zur feinen Intelligenz dahinter):
HP = Hewlett-Packard Co. = Hewlett Packard :
- --- umfasst die ,, D series '' = ,, D-Serie '' = D125xi , D135 , D135xi , D145 , D155xi .
- --- --- identisch mit: D 125xi , D 125 xi , D125 xi , D 135 , D 135xi , D 135 , D 145 , D 155xi , D 155 xi .
- --- und umfasst die ,, 7100 series '' = ,, 7100er Serie '' = 7100-Serie = 7110 , 7110xi , 7115 , 7130 , 7130xi , 7135xi , 7140 , 7140xi .
- --- und umfasst am Rande auch den reinen Drucker '' HP COLOR INKJET CP 1160 '' (jedenfalls wohl gleiche Tintenpatronen,
aber nur dieser hat ein völlig anderes Aussehen und anderes Gehäuse)
- Diese Liste könnte vermutlich vollständig sein. -
Nur etwa die Hälfte der Gerätetypen hat ein spürbares Verbreitungsvolumen.
Die anderen findet man selten oder gar nicht als Gebrauchtangebot.
Typ des Tinten -Systems aller dieser Drucker :
- Typ / Type HP 14 oder HP14
- insoweit identisch für Patronen schwarz/weiß und 3-farbig
- und auch die Druckköpfe gehören zum System ''HP 14''
- Bezeichnungs-Varianten für die gleiche Sache:
- Tintenpatrone = Druckerpatrone = Druckpatrone
- Tintenpatronen = Druckerpatronen = Druckpatronen = print cartridges = printer cartridge = ink cartridges
Tintenpatronen: Liste der HP - Artikelnummern = Produktreferenzen :
- Für schwarze Tintenpatrone wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Referenzen festgestellt:
C5011 C5011A C5011D C5011DE C5011AN
- Tinteninhalt um 26mL (variiert geringfügig je nach Referenz)
--- ( ,, Artikelnummern '' = ,, Reference '' = ,, Referenz '')
- Für die Tintenpatrone in Farbe (eine Dreikammer-Farbpatrone)
wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Artikelnummern festgestellt:
C5010A C5010D Gesamt-Tinteninhalt um 23mL (variiert geringfügig je nach Referenz)
--- ( ,, Artikelnummern '' = ,, Reference '' = ,, Referenz '')
- Vielleicht ist die vorstehende Liste nicht vollständig, vielleicht nicht perfekt. Jedenfalls wissen Sie hierdurch,
wie diese Nummern zusammenhängen. Lassen Sie sich also nicht irritieren durch die kleinen Nummernunterschiede.
Druckköpfe: Liste der HP - Artikelnummern :
- ( = ,, print heads '' = ,,print head '' )
- Für die jeweiligen Farben wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Referenzen festgestellt:
- System HP 14 / Druckkopf schwarz ( black ) : C4920A
- System HP 14 / Druckkopf cyan ( blau bzw. eher grünblau) : C4921A
- System HP 14 / Druckkopf magenta ( rot ) : C4922A
- System HP 14 / Druckkopf gelb ( yellow ) : C4923A
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Verfallsdatum von Tintenpatronen
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(hier einkopierte Standard-Info)
Betrifft die (im Patronenwaren oben aufgesetzten) Tintenpatronen - betrifft NICHT die darunter
angeordneten Druckköpfe (die ja beim Drucken den Papierkontakt haben).
HP macht eine Menge, die Benutzer auf den Kauf nagelneuer Tintenpatronen zu dressieren.
Und das ist sogar fair,...
... weil Drucker gewöhnlich ohne Gewinn oder sogar zu einem defizitären Preis verkauft
werden. Da Mitarbeiter in der staatlichen Verwaltung und in Firmen
- das Nachfüllen nicht rentabel machen können
- und ,,Kompatibles'' im Karriereinteresse nicht riskieren möchten
- und Angst vor schmutzigen Fingern haben
- und ihr Genie-Image nicht durch Handwerkliches degradieren wollen
- und Abruf von ,,Verbrauchsmaterial'' ohne Einkaufskontrolle klappt,
geht die Rechnung der Hersteller meist auf, und alle kommen vernünftig auf ihre Kosten.
Das Problem ist aber, dass der individuelle Benutzer sich möglicherweise etwas gepeinigt fühlt.
Da er im Gegensatz zu Angestellten-Kulturen
mit eigenem Geld wirtschaftet, versucht er, preiswertere Tintenpatronen zu finden.
Da kann es schon mal Konflikte geben zur listigen Datenabstimmung der Chips der
Patronen und der Druckköpfe.
Immerhin erläutert das HP-Handbuch des Druckers aber fairerweise,
wie man die Füllstandskontrolle der Tintenpatronen ein- oder ausschalten kann.
Nur muss einem irgendwann gesagt werden, dass man es dort findet. - Ist hiermit also gesagt.
Wo das allein nicht hilft, da hilft ab jetzt für die meisten Probleme der
,,Druckkopf-Doktor''. Zu jedem ungelösten kleinen Problem der Wirtschaft etabliert sich
nun einmal irgendwann eine kleine Lösung.
Qualitätsunterschiede von Tintenpatronen je nach Verfallsdatum und Lagerdauer?
Solche Qualitätsunterschiede von Tintenpatronen sind natürlich theoretisch denkbar.
Sicherlich halten Tintenpatronen nicht ,,von Ewigkeit zu Ewigkeit''.
Die Lebensdauer hat also sicherlich ,,endliche'' Werte - aber welche?
Hier ist jedendalls noch nie etwas von einem
merklichen Qualitätsunterschied gehört worden, was das Verfallsdatum anbetrifft,
sofern in normaler Weise mit normaler Temperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert wurde.
Sehr wahrscheinlich wären Qualitätsunterschiede,
wenn jemand Tintenpatronen auspackt und dann 1 Jahr lang offen
auf dem Radiator seiner Heizung deponiert. Glücklicherweise macht das ja niemand.
Häufig verbreitete Meinung ist, Tinten und Tintenpatronen hätten bei mehr als
2 Jahren Lagerdauer in ein Qualitätsrisiko. Dies ist immerhin ein interessanter Anhaltspunkt.
Es ist aber wohl nicht eine nach den Regeln von Chemie, Physik und Ingenieurswissenschaft
geprüfte und vertiefte Aussage. Erzeugnisse zum Tintensystem HP 14 kommen
durchaus oft in Benutzung nach 4 und mehr Jahren. Sehr viel mehr kann in der Praxis ja nicht vorkommen.
Es liegen bisher keine Anhaltspunkte vor, wonach das zu altersabhängigen Nachteilen führte.
Sollten Sie mit dem Drucker
nach dem Einsetzen der Tintenpatrone trotzdem Datumsprobleme haben,
so erhalten Sie von hier aus die nötige Hilfe.
Denn das liegt dann an der eingebauten Software-Automatik,
nicht an analysierter Tintenverschlechterung wegen Alterung.
Alle von hier aus vertriebenen Angebote in Sachen Officejet enthalten eine ganz präzise Anleitung
im mitgelieferten E-Buch, wie man die zwei in Betracht kommenden
Formen von Software-Automatik sehr rasch desaktiviert.
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Qualitätsunterschiede beim Druck : Die Druckköpfe sind die Täter.
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Qualitätsunterschiede zum Druckergebnis kommen übrigens fast immer
nicht von den Tintenpatronen, sondern von falsch gepflegten Druckköpfen.
Hauptproblem 1 : Völliges Leerdrucken.
Sobald man eine Tintenpatrone irrtümlich VOELLIG leer gedruckt hat
und trotzdem weiter druckt,
bringt man den Luft-Unterdruck-Haushalt des darunterliegenden Druckkopfes
recht buchstäblich ,,aus dem Häuschen''.
Da weint aber die HP-Verkaufsabteilung, wenn der Benutzer das nicht zu regeln weiß?
und deshalb seinen im Prinzip noch perfekten Druckkopf durch einen sehr teuren Neukauf ersetzen muß...
Hauptproblem 2 : Zu wenig Drucken in Farbe.
Wenn man zu selten in Farbe druckt, beginnen die Druckköpfe einzutrocknen.
Erst wird der Druck dann streifig und farb-flau, und irgendwann fällt eine Farbe nach der anderen aus,
und irgendwann meldet der Drucker sich auf dem Mini-Bildschirm
mit Protest zu Wort, daß der Druck-Roboter unter derart unmenschlichen Arbeitsbedingungen streiken will.
Empfehlung: Mindestens 1x pro Tag 1 Kopie als Farbkopie anweisen -
ist vielleicht viel effizienter als die ausdrückliche Anweisung im Menu ,,Druckkopfreinigung''.
Auf die Menge der farbigen Flächen kommt es nicht an. Das soll also kein Tinten- und Kostenfresser werden.
Sie können beispielsweise einfach auf ein A4-Blatt ein paar senkrechte Linien in ein paar Farben malen.
Wenn Sie das kopieren, wird jeder Druckkopf bei jeder der Linien in jeder Zeile gefragt sein,
also einige 1000 mal aktiv werden Das frischt ihn natürlich auf.
Viele machen es wohl nur SOOO mit ausreichend häufigen Farbkopien
und machen NIIIIEEE die ausdrückliche Anweisung der ,,Druckkopfreinigung.
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Dies ist nicht ein Warenverkauf an Verbraucher
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Dies Angebot richtet sich seiner Natur nach nicht an Verbraucher
und unterliegt als nicht-revidierbare Informationsüberlassung auch seiner Natur nach nicht dem
Verbraucherschutz für Waren.
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Die berühmten ,,AGB's''..., Juristendeutsch etc..
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Dies ist ein Privatverkauf.
Das erspart Ihnen die ,,pseudo-professionelle Wichtigtuerei
mit 30++ Seiten AGB's'' = ,,Allgemeine Geschäfts-Bedingungen''.
Denn die liest sowieso niemand, weshalb sie sowieso nur insoweit gelten, als sie
Standard sind und also überflüssig.
(,,Versteckte unerwartete Klauseln sind unwirksam wegen Transparenzmangel.'')
Die Vertragsregeln lauten hier ganz simplicissimo :
Es gilt deutsches Standardrecht, insbesondere das BGB Bürgerliche Gesetzbuch.
Ferner gilt das Wichtigste, und das wurde im Gesetz vergessen...
nämlich, dass alle korrekt, freundlich, fair und nett zueinander sein sollten.
So, und nun sind Sie bitte so nett und bieten Sie mal schön.
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Weitere Bebilderung im Großformat
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in ENGLISH language :
The displayed HP 14 ink cartridges are NOT sold here.
This is only a SERVICE offer.
This service is the supply of a personalized HOW-TO e-book.
The e-book shows how to refill the ink cartridges (ink system HP 14) of your Officejet.
- Such service systems are by their nature language-dependant.
- At present, this programmed bot service (e-book generator) is only available for German language.
- So please do NOT order this at present if you do not have a good understanding of the German language.
- If there is enough interest for it, an English language version would be made available very soon.
- So if you would like to find very soon a similar service in English language,
then please send a corresponding message
through the usual Ebay message service to the Ebay member offering this service.
- Your message can be in English, French, Spanish, Russian, Italian, Dutch, Portuguese.
- But please be aware that it is at present not yet intended to supply this service
in other languages than German and English (and perhaps much later in Chinese).
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en FRANCAIS :
Les cartouches d'encre affichées ne sont pas en vente.
Ici on vous propose uniquement un service d'information:
Il s'agit d'un mode d'emploi personalisé pour le ré-encrage de vos cartouches
d'endre (système d'encrage HP 14) de votre HP Officet,
comme par exemple HP D125xi D135 D145 D155xi et comme HP 7110, 7130, 7140, et plusieurs autres.
Pour l'instant, ce service ne fonctionne qu'en langue allemande.
Ne pas le commander, s.v.p.,
sauf au cas où vous disposez d'une bonne connaissance de l'allemand.
Pour détails additionnels, voir le déscriptif en allemand, ou bien le très bref descriptif ci-dessus en anglais.
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